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Begriffserklärungen

Gerne erläutere ich Ihnen die von mir verwendeten Fachausdrücke, die hauptsächlich auf der Unterseite Über mich verwendet werden. Sollten Sie weitere Fragen haben, rufen Sie mich einfach an. Ich gebe gerne Auskunft.

Sie haben schon viel versucht, aber nichts hat langfristig geholfen? Dann lassen Sie uns reden. Ich freue mich auf Sie.

Elke Hugot

Das Ohr gehört zu den so genannten Somatotopien (Soma = Körper und Topos = Punkt). In der Ohrakupunktur geht man davon aus, dass sich der gesamte Mensch mit allen seinen Organen und Aspekten im Ohr abbildet. Mit seinen ganzen Abbildungspunkten des Körpers und den dazugehörigen Nerven steht das Ohr nach Meinung der Ohrakupunkteure in direktem Austausch mit dem Gehirn. Dieses wiederum steuert den gesamten menschlichen Organismus. Störungen des Körpers spiegeln sich im Gehirn und zeigen sich am Ohr. Dort laufen sämtliche Informationen zusammen, auch Schmerz und Unwohlsein werden wahrgenommen. Daher wirkt die Ohrakupunktur direkt auf das Gehirn, auf die „Chefetage“ ein.

Die Ohrakupunktur reguliert die Funktionen des Körpers und ist besonders wirksam bei Schmerzen und vegetativen Symptomen.

Durch das Setzen von Nadeln oder kleinen Kügelchen am Ohr kann die Regulation und damit die Störung direkt beeinflusst werden. Die Kügelchen können bei chronischen Erkrankungen, Kindern oder Menschen mit Angst vor Nadeln eingesetzt werden.

Die Methode der Balancierten Ohrakupunktur nach Seeber® wurde von dem Arzt und Akupunkteur Jan Seeber (geb. 1968) Ende der 90er Jahren entwickelt. Diese Akupunkturmethode zeigt bei vielen funktionellen Erkrankungen positive Wirkungen.

Die funktionellen Indikationen der Balancierten Ohrakupunktur nach Seeber® umfassen traditionell:

  • Schmerzen (z.B. Migräne, Kopf- und Gelenkschmerzen, Regelbeschwerden),
  • Frauenbeschwerden,
  • orthopädische Erkrankungen,
  • emotionale Schwierigkeiten (Befindlichkeitsstörungen, z.B. leichte depressive Verstimmung, Prüfungsangst).
  • Bei der Raucherentwöhnung kann die Ohrakupunktur unterstützend eingesetzt werden.
In der Praxis kann die Ohrakupunktur mit der Schmerzakupunktur kombiniert werden.

Diese Akupunkturtechnik vereint das traditionelle ostasiatische Wissen mit den Erfahrungen der analytischen westlichen Medizin.

Ich wende diese Methode zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzzuständen an; so z.B. bei Rücken-, Kopf-, Muskel- oder Nervenschmerzen, Schmerzen nach Sportverletzungen u.v.m.

Während einer eingehenden Untersuchung werden die „aktiven Schmerzpunkte“ aufgespürt und es entsteht ein individuelles Behandlungskonzept. Mit dünnen, sterilen Nadeln werden dann die Akupunkturpunkte aktiviert.

Wie alle meine Therapieverfahren kann auch die Akupunktur bei Schmerzen mit weiteren naturheilkundlichen oder schulmedizinischen Behandlungsmethoden kombiniert werden; oft erfolgt die Kombination mit der Ohrakupunktur.

Es ist überliefert, dass vor mehr als 200 Jahren der Arzt Samuel Hahnemann entdeckte, dass Krankheiten durch Substanzen geheilt werden können, die beim Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen wie sie der Kranke zeigt. Dabei werden diese Substanzen in hoher Verdünnung eingesetzt. In den späteren Jahren begann Hahnemann mehrere Einzelmittel gleichzeitig einzusetzen und schaffte so den Ursprung der homöopathischen Komplexmittel.

Im Fachbuch „Vom Schnupfen bis zum Krebs – Die Regena-Therapie“ (ISBN: 978-3-942924-12-2) wird beschrieben, dass Günter C. Stahlkopf das Wissen der homöopathischen Wirkungsweise und deren Kombinierbarkeit nutzte, als er mit 35 an Krebs erkrankte. Die Schulmedizin konnte ihm nicht helfen, und so suchte er nach alternativen Heilmethoden und heilte sich schließlich selbst. Er entwickelte in den 60er Jahren die Regena-Therapie. Dies ist eine Form der Komplex-Mittel-Homöopathie. Es stehen mehr als 300 Mittel, sog. Regenaplexe, in Tropfenform zur Verfügung. Diese werden in einer Art Baukastensystem individuell auf den Patienten abgestimmt zusammengestellt. Dabei ist jedes Regenaplex eine Kombination aus verschiedenen Einzelkomponenten. 

www.regenaplex.de

Bei diesem therapeutischen System der Spagyrik nach Zimpel werden spagyrische Essenzen aus Pflanzen eingesetzt. Das besondere Augenmerk liegt auf der ganzheitlichen Betrachtungsweise des Menschen. In der Vorstellung der Spagyrik können die Mittel auf Körper (physisch-symptomatisch), Seele (emotional) und Geist (mental-spirituell) wirken.

Der Herstellungsprozess ist aus der Alchemie hervorgegangen. Aus Sicht der Spagyrik-Therapeuten werden in den Essenzen sowohl die Pflanzenwirkstoffe wie ätherische Öle, Aromastoffe, pflanzeneigene Mineralstoffe und Spurenelemente als auch das innere Wesen einer Pflanze vereint.

Diese apothekenpflichtigen Tropfen können bei akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt werden. Auf den Patienten abgestimmt wird eine Einzelessenz verordnet oder eine individuelle Mischung zusammengestellt.

Erläuterung:
Die Spagyrik geht zurück auf den Arzt und Alchemisten Paracelsus (1493-1541). Bei der spagyrischen Aufbereitung werden flüssige und feste Bestandteile eines Stoffes getrennt und danach gereinigt. Nach der spezifischen spagyrischen Aufbereitung werden beide Stoffe wieder zusammengefügt. Ein Heilmittel höchster Reinheit und Vollendung entsteht.

www.phylak.com

„Reconnective Healing® ist die Rückkehr zu einem optimalen Schwingungszustand, einem optimalen Zustand der Balance, bei dem Misstöne offenbar aus dem System geschwungen‘ werden.“ Dr. Eric Pearl

Dr. Eric Pearl entdeckte in den 90er Jahren diese neuartigen Frequenzen. Er beschreibt in seinem Buch The Reconnection Heilung durch Rückverbindung (ISBN 978-3-86728-028-0) auf welche Art sich seine außergewöhnlichen Fähigkeiten entwickelt haben und welche faszinierenden Heilerfolge er erlangte. Er erläutert, dass die Schwingungen von Reconnective Healing uns Zugang zu einem umfassenden Spektrum von Energie, Licht und Information schenken. Inzwischen arbeitet er eng mit Medizinern und Wissenschaftlern zusammen, um dieses Phänomen zu erforschen. Die Forschungen, einschließlich Labortests und klinischen Studien, die unter der Leitung von Wissenschaftlern wie Gary Schwartz, PhD, (Professor an der Universität von Arizona), Dr. Konstantin Korotkov (Professor an der Universität St. Petersburg) und William Tiller, PhD (Professor an der Stanford University) durchgeführt wurden, sind im Buch: „Science confirms Reconnective Healing“ von Dr. Korotkov (ISBN-13: 978-1467948203) veröffentlicht.    

„Während die Wissenschaft weiter daran forscht, zu erklären, wie es funktioniert, ist Reconnective Healing in mehr als einem Dutzend internationalen Studien bestätigt worden. Wenn die Reconnective Healing Frequenzen sich auf den Energiekörper einstimmen, strahlen wir mehr Licht ab und schwingen auf einem höheren Lichtniveau. Dabei zeigte sich, dass die DNS restrukturiert wurde. Dr. William Tiller, emeritierter Professor der Stanford Universität, erklärt: wenn Information getragen durch die Reconnective Healing Frequenzen eingebracht wird, erschafft das Kohärenz und Ordnung. In anderen Worten, größere Harmonie und Balance in uns.“ Quelle: https://www.reconnection-verband.eu/reconnective-healing/reconnective-healing/

Bei einer Reconnective Healing-Sitzung liegen Sie entspannt bekleidet auf einer Massageliege. Die Behandlung erfolgt berührungslos. 

Reconnective Healing ® ist frei von jeder religiöser Weltanschauung.

Für weitere Informationen zu Reconnective Healing® besuchen Sie bitte www.TheReconnection.com und mein Profil.

Schmerzen am Bewegungsapparat, Schulter-Arm-Schmerzen, Arthrose, Tinnitus, Störungen innerer Organe, Obstipation (Verstopfung), Bronchitis, Schleimbeutelentzündung, Ischiasschmerz, Mittelohrentzündung, Leberfunktionsstörungen, wiederkehrende Harnwegsinfekte, Narbenbehandlung – die in der Literatur (siehe z.B. „Die Baunscheidt-Therapie“ von Heiko Zissner und Tobias Zissner [2013], ISBN:978-3-7905-1003-4) beschriebenen Anwendungsgebiete sind vielfältig.

Die Baunscheidt-Behandlung ist eine Hautreiztherapie, die auch als „Akupunktur des Westens“ bezeichnet wird.

Der Erfinder dieser Therapieform, Carl Baunscheidt (1809-1874), erzählt in seinem Buch „Der Baunscheidtismus“ dass er schwer an einer Gicht mit einer schmerzhaften Versteifung von Hand und Arm erkrankte. Er entdeckte, dass nach einigen Mückenstichen in seine erkrankte Hand die Schmerzen verschwanden. Neugierig geworden begann der Naturwissenschaftler und Mechaniker zu experimentieren und erfand den „Lebenswecker“. Mit diesem sterilen Nadelgerät wird die Haut des Patienten oberflächlich gestichelt und mit einem Spezialöl eingerieben. Es handelt sich hierbei um ein nahezu schmerzfreies Verfahren, das viele Patienten mit einem leichten Piksen oder auch Ziepen beschreiben.

In der Vorstellung der Naturheilkunde wird der Wirkmechanismus so erklärt, dass in den behandelten Arealen der Stoffwechsel erhöht sowie das Immunsystem und der Lymphfluss angeregt werden. Außerdem sollen schädliche Stoffe über die Haut abgeleitet und so die Entgiftungstätigkeit der Haut angeregt werden.

Wut, Angst, Hilflosigkeit, innerer Druck oder Schuldgefühle: belastende Emotionen können Ihre Gesundheit entscheidend beeinflussen. 

Das Neurolinguistische Programmieren, kurz NLP, kann als eine Art Kurzzeittherapie verstanden werden. Dabei werden Techniken aus unterschiedlichen Therapierichtungen, wie der Gestalt-, Hypno- oder systemischen Familientherapie, eingesetzt und kombiniert.

NLP geht davon aus, dass alle Lösungen bereits in uns stecken. Oftmals haben wir jedoch den Zugang zu unseren Fähigkeiten mit Konflikten, Problemen oder unangenehmen Gefühlen umzugehen verloren. Wir stehen uns selbst im Weg, drehen uns im Kreis und sehen keinen Ausweg. Der Methodenkoffer des NLP wird klassischerweise eingesetzt, um uns zu helfen die in uns schlummernden Potentiale und neue Lösungen zu entdecken, aus festgefahrenen Situationen herauszufinden und wieder handlungsfähig zu werden.

Schon seit Jahrtausenden werden Pilze in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung zahlreicher Krankheiten eingesetzt. Auch in Europa gibt es eine lange Tradition. Internationale wissenschaftliche Studien beschäftigen sich in der neueren Zeit mit den vielfältigen Wirkungen der Heilpilze, in denen tausende Wirkstoffe enthalten sind.

Heilpilz Pleurotus, Foto: MykoTroph

Prof. Dr. med. Ivo Bianchi beschreibt in seinem Buch „Moderne Mykotherapie (Pilzheilkunde)“ ([2009], ISBN:978-3-00-025880-0) das vielfältige Anwendungsspektrum. Er erläutert in seinem Buch vielfältige Einsatzmöglichkeiten, z.B. bei Allergien, Arthrose, Schlaflosigkeit, Stress, Rheuma, Magen-Darm-Erkrankungen, wie beispielsweise Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Pilzerkrankungen des Darmes und Gastritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck), Hauterkrankungen, der Immuntherapie bei Krebserkrankungen, Diabetes, Alzheimer und Inkontinenz.

Heilpilzpulver aus dem ganzen Pilz ist reich an wertvollen Vitalstoffen, darunter Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren. In der Literatur wird eine adaptogene Wirkung beschrieben. Das bedeutet, dass Heilpilze ausgleichen und regulieren und daher das Immunsystem und den Stoffwechsel wieder in die Balance bringen können. Außerdem eignen sich Pilze hervorragend zur Entgiftung, weil sie wie ein Katalysator wirken und dem Körper die Giftstoffe entziehen.

Eingesetzt wird in meiner Praxis Pilzpulver in Kapselform aus dem ganzen Pilz in Bioqualität aus deutscher Produktion. Insgesamt 14 verschiedene Pilze stehen zur Verfügung, die einzeln oder als Mischung eingesetzt werden, je nachdem, welches Organsystem Unterstützung benötigt.

Foto: (Heilpilz Pleurotus) Mykotroph – Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde

Die Dorn-Therapie gehört zu den manuellen Behandlungsmethoden. Bei dieser Methode werden keine langen Hebel oder Impulstechniken angewendet wie dies in der klassischen Chiropraktik geschieht. Zur Behebung von Gelenk- und Wirbelblockaden wird die aktive Bewegung des Patienten genutzt. Die Gelenkbänder werden nicht überdehnt und es besteht somit auch keine Gefahr, dass der Behandler versehentlich andere Strukturen verletzt.

Behandelt werden

  • Wirbelblockaden der Hals, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Gelenkblockaden
  • Beinlängendifferenzen
  • Hüftverwringungen / Hüftgelenkblockade
  • Beckenschiefstände
  • Kreuz-Darmbeingelenk-Blockaden (ISG-Gelenk)

Abhängig vom Einzelfall bietet sich eine Behandlung mit der Dorn-Therapie an bei Rückenschmerzen, Schmerzen im Schultergürtel und der Halswirbelsäule, Kopfschmerzen, Knieschmerzen, Arthrose, Hüftproblematiken, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Empfindungsstörungen (Taubheit, Ameisenlaufen, Kribbeln) der Arme und Hände, Karpaltunnelsyndrom u.v.m. Reflexif wird auch auf Erkrankungen innerer Organe eingewirkt.

Die Dorn-Methode kann neben der Therapie, auch zu Diagnosezwecke angewandt werden. Denn seitlich der einzelnen Wirbelkörper treten rechts und links Nerven aus. Diese verlaufen jeweils in bestimmte Körperregionen, um diese nerval zu versorgen. Kommt es nun zu einer Fehlstellung bzw. Blockade eines Wirbels, kann dies Ursache für erhebliche gesundheitliche Beschwerden sein.

 

Bei diesen manuellen Techniken handelt es sich um Methoden zur Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen. Sowohl die sanfte Chiropraktik, als auch die Technik des Sehnensetzens entspringen der mitteleuropäischen Tradition der Knochenbrecher, Sehnensetzer und Kräuterfrauen.

Bei der sanften Chiropraktik werden Griffe angewendet, die ohne Impulstechniken und ohne „lange Hebel“ auskommen. Das typische „Knack-“Geräusch beim sonst üblichen Einrenken bleibt aus. Denn die Gelenke werden nicht mit Kraft über die eigenen Grenzen hinausgezwungen, sondern mit geeigneten Techniken in die physiologische Position gebracht.

 Unter Sehensetzen versteht man eine Gelenkmobilisationstherapie bei der man davon ausgeht, dass Gelenkschmerzen hauptsächlich von verkürzten bzw. verklebten Sehnen ausgehen. Die Sehnen umgeben und stabilisieren das Gelenk. Bei einer Verkürzung bzw. Verklebung kommt zu es Bewegungseinschränkungen. Dies führt in Folge zu einem erhöhten Druck im Gelenk und schließlich zu Schmerzen. Im späteren Verlauf kann es dann zu degenerativen Ekrankungen (z.B. Arthrose) kommen. Bei der Technik des Sehnensetzens werden die Sehnenverkürzungen und –verklebungen gelöst, was eine Druckentlastung im Gelenk zur Folge hat. Hierzu wird die Sehne des betroffenen Gelenks mit einer Hand fixiert und das Gelenk vom Therapeuten rhythmisch passiv bewegt.

Besonders erfolgreich werden Extremitätengelenke (z.B. Schnappfinger, Knie, Fußgelenke, Daumensattelgelenk, Hüfte, Schulter) mit der Therapie des Sehnensetzens behandeln. Aber auch die Wirbelsäule kann behandelt werden, z.B. um die Rippengelenke zu mobilisieren.

In der Praxis werden die Dorn-Therapie, die sanfte Chiropraktik und das Sehnensetzen in einer Behandlung oft kombiniert.

Die Breuß – Massage ist eine energetisch-manuelle Rückenmassage bei der die Wirbelsäule sanft gestreckt und gedehnt wird. Dadurch eignet sich diese Massageform besonders zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen – und Bandscheibenvorwölbungen im Brust- und Lendenwirbelbereich. Die Bandscheiben werden darin unterstützt, in ihre optimale Form zurückzukehren.

Die Breuß – Massage löst zudem Muskelverspannungen, ohne die Muskulatur zu reizen. Deshalb wird diese Form der Behandlung auch bei „harten“ Muskeln, „Hexenschuss“ etc. angewendet.

Da diese Behandlung eine stark ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem hat, ist sie eine Wohltat bei psychischer Anspannung; z.B. bei Stress, Erschöpfung, Burnout.

Die Breuß – Massage kann auch in Kombination mit einer Dorn-Behandlung angewandt werden.

Vor einer Dorn-Behandlung wird die Rückenmuskulatur entspannt, so dass Wirbelblockaden anschließend leichter zu lösen sind. Nach einer Dorn-Behandlung stabilisiert die Massage die Wirbel in der „neuen“, korrigierten, Stellung.

Ziel der Spenglersan-Kolloid-Immuntherapie ist es, durch gezielte spezifische Reize Ihre Selbstheilungskräfte anzuregen.

Diese Arzneimittel werden eingesetzt zur Steigerung der Immunabwehr bei akuten und chronischen Erkrankungen, zur Behandlung von Allergien, rheumatischen Erkrankungen, bei Stoffwechselstörungen oder zur Behandlung von toxischen Erbschwächen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Spenglersan-Kolloide sind mikrobiologische Immunmodulatoren, die aus homöopathisch aufgearbeiteten Antigenen und Antitoxinen verschiedener Bakterienstämme bestehen. Durch diese Zusammensetzung soll das körpereigene Immunsystem angeregt werden, Krankheitserreger selbstständig zu beseitigen. Ziel der Therapie ist es somit, die Ursachen der Erkrankung zu bekämpfen und das Immunsystem zu trainieren.

Die Anwendung dieser flüssigen, apothekenpflichtigen Arzneimittel erfolgt durch Einreiben in die Haut. Dadurch eignet sich diese Therapieform auch für magenempfindliche Patienten.

www.spenglersan.de

Das Heilmittelwerbegesetz untersagt eine umfassende Information von Interessierten. Dies geschieht in guter Absicht. Denn Patienten sollen nicht durch Werbung manipuliert werden. Dies bedeutet jedoch auch, dass detaillierte Aussagen zu Therapie- und Diagnoseverfahren und der von mir behandelten Erkrankungen und Vorgehensweise auf dieser Internetseite nicht erfolgen darf. Gerne bin ich für weitere Informationen im Einzelgespräch für Sie da. Ein Telefonanruf oder eine eMail genügen. 

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